Jungfräulichkeit mit Attest zu versteigern


Eine bestimmte Auktion auf einem Online-Marktplatz stimmt nachdenklich. Dort hat eine Studentin ihre Jungfräulichkeit angeboten und diese dem Höchstbietenden User versprochen. Als Beweis für die tatsächliche Jungfräulichkeit bietet diese junge Dame ein Attest vom Frauenarzt.
Die Studentin dieser Auktion sagt, sie habe bisher auf den richtigen gewartet und wolle ihr Erstes Mal nicht einfach so verschwenden, doch ist das der richtige Weg? Mit Liebe und romantischen Gefühlen wird ihr Erstes Mal nun mal sicherlich nichts zu tun haben, schließlich kennt sie den Gewinner der Auktion sicher nichtmal. Und ob sie sich im Nachhinein damit wohlfühlen wird, wenn am Ende ein 70jähriger unter ihre Bettdecke schlüpft? Schließlich sind nicht nur 18-30jährige an einer Jungfrau interessiert.
Wohin sind wir nur gekommen…? Wenn es soweit ist, dass sich junge Frauen und Männer nicht mehr auf die natürliche Partnersuche begeben und so ihre Erfahrungen sammeln, sondern ihre Reize über das Internet anbieten?!

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