Pro Jahr 100000 Dildos in deutschen Mösen


Fast unglaublich was ich hier wieder gefunden habe 😉

Das möchte ich euch nicht vorenthalten 😀

dildo

Rund 100.000 Dildos pro Jahr verkaufen alleine die Beate Uhse-Shops nach eigenen Angaben, verehrte Leser. Ziehen wir 20.000 Dildos ab, die aus marketing-strategischen Gründen des Unternehmens zuviel angegeben wurden, und weitere 20.000 Dildos, die nicht für die weibliche Möse, sondern den Arschkanal von Männern bestimmt waren, bleiben immer noch gut 60.000 Dildos übrig, die pro Jahr ganz neu in die Fotzen deutscher Frauen geschoben werden.
Ich selbst mag Statistiken und Zahlenspiele überhaupt nicht. Bekanntlich sind die Ergebnisse daraus immer richtig und gleichzeitig falsch, ganz so wie die Motivation der Personen, die sie nach den Vorgaben ihrer Chefs richten.

Ob nach Angaben des Statistischen Bundesamts die Teuerungsrate in Deutschland „nur“ 0,8% im Jahr XYZ betragen hat, oder 48% aller Wahlberechtigten ihre Stimm-Zettel in die Wahl-Urnen warfen, sagt auch nur das aus, was die vermeintliche Obrigkeit uns vermitteln möchte. Im Fall A wird die tatsächlich spürbare Teuerung gefälscht, indem importierter, billiger Technik-Schrott aus Drittländern mit eingerechnet wird. Im Fall B werden die Gründe, weshalb 52% der Wahlberechtigten darauf verzichtet haben, ihren angekreuzten Fresszettel abzugeben, erst gar nicht weiter mit in die Ergebnisse der „Statistischen Auswertungen“ einbezogen. Allenfalls heisst es in Randbemerkungen mal: „Wer nicht wählen geht, der darf auch nicht meckern“. Also wählen nur 48% aller erwachsenen Menschen in Deutschland, die wählen dürfen, tatsächlich CDU, SPD, FDP, die Grünen oder auch eine der Splitter-Parteien, die aus enttäuschten Ex-Mitgliedern der grossen, etablierten Politiker-Vereine besteht.

Fut weit geöffnetNein, liebe Leser, ich möchte heute nicht weiter in politische Abgründe abschweifen, das würde nicht nur zu weit führen, sondern auch meine gute Laune in den Keller sacken lassen. Da beschäftige ich mich doch lieber weiter mit den Dingen, die Votzen und Schwänzen wenigstens zeitweise gut tun: Frauen, die sich Dildos in die Muschi schieben und Männern, die gerne dabei zusehen.

Glaubt man den internen Statistiken der Sextoy-Industrie, müssten sogar weit über 150.000 Dildos im Jahr an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Es gibt ja längst nicht nur Beate Uhse, die billige Plastik-Bengel aus Taiwan und Hongkong importiert, um sie vermeintlich diskret „verpackt“ per Post mit einer Gewinnspanne von 500% an ihre Kunden weiter zu verschicken. Selbst Urlaubsvertretungen der heute wechselweise in unterschiedlichen Gebieten eingesetzten Postboten, erkennen fast schon blind, was sie da aus Flensburg der Familie Müller „Geiles“ anliefern. Natürlich lassen sie es sich nicht anmerken und würden auch nie darüber reden, ausser abends mal am Stammtisch oder beim Saufgelage nach der Probe im Musikverein.

Doch wer steckt sich denn nun wirklich diese vielen Dildos in irgend ein Loch? In der Hauptsache sind sie eindeutig für Frauen angefertigt. Aufgrund meiner Erlebnisse und Beobachtungen als langjähriger Schmuddel-Reporter, sind es auch tatsächlich Frauen, die diese Teile benutzen. Anders als viele Männer – gerade im Internet tobt man(n) sich gerne mit Indiskretionen aus – bedecken sich Frauen, was ihre einsamen Wichs-Orgien betrifft, mit dem Mantel des Schweigens. Die Dunkelziffer der Damen zwischen 18 und 80, die sich Massagestäbe und Ersatz-Schwänze aus Kunststoff in den Unterleib drücken, dürfte meiner Ansicht nach um das drei- bis vierfache des jährlichen Verkaufs betragen. Mindestens!

Alleinstehende aber auch verheiratete Frauen „wichsen“ ihre Fötzchen auch ohne Hilfsmittel zwischendurch immer mal gerne. Wie viele es sind, wird für immer ein Geheimnis bleiben. Genau das macht uns Männer ja auch so „kribbelig“. Vielleicht sind es im Vergleich zu uns Männern weniger, die sich selbstbefriedigen, aber es tun mehr Frauen, als wir alle glauben! Mit und ohne Dildo.Für Frauen Gurken nicht am Stück! Im Osmanischen Reich in den Harems der Sultane, war es zum Beispiel verboten, ganze Gemüseteile in der Nähe von Frauen aufzubewahren. Die Gurken und Karotten mussten vor der Lagerung in Scheiben geschnitten werden. Wusste man schon damals, dass das weibliche Geschlecht in Wirklichkeit gar nicht so viel „harmloser“ in ihrer Lust nach Sex wie ihre schwanztragende Mitmenschen ist? Es gab wohl auch irgend welche Wahnsinnige, die vor Antritt einer Reise die Lustspalte der Frau zunähten. Etwas „harmloser“ wenn sicher nicht gerade angenehm dürfte es für Frauen gewesen sein, wenn die Herren Ritter ihnen Keuschheitsgürtel aus Metall verpassten, während diese ihre Kreuzzüge unternahmen und sich mit den Dorfschönheiten in fremden Ländern vergnügten. Man/n glaubte also damals schon, dass Fleischeslust und Triebe auch bei der holden Weiblichkeit ähnlich wie beim Mann vorhanden sind.

Nein, ich glaube nicht, dass Frauen geiler als Männer sind, auch wenn jedes Jahr massenhaft Dildos verkauft werden. Würde man im Vergleich die Absatzzahlen von Lutschlippen und anderem Sextoy-Kram, der für Männer gemacht ist, betrachten, müsste man ja annehmen, dass die Herren nur wenig Lust haben, sich selbst das Sperma aus den Lenden zu melken. Und das glaube ich nunmal gar nicht! Also lassen wir das mit irgend welchen Statistiken, und glauben besser nur das, was wir sehen und hören.

Gehört habe ich übrigens kürzlich die Geräusche eines Staubsaugers aus der Wohnung meiner Nachbarin. Erst als sich ein leises Stöhnen dazu mischte, wusste ich, dass ich mich geirrt hatte. Während dem Staubsaugen wird die End-Zwanzigerin vor Lust ja kaum jauchzen. Also musste es ein Vibrator sein, mit dem die alleinstehende, recht attraktive Frau sich zum Orgasmus schaukelt. Am liebsten hätte ich in dem Moment meinen Dödel massiert, um ihr meinen Saft zur Erinnerung an das Lausch-Event auf der Eingangstür zu hinterlassen. Doch die Angst von der alten Zicke, die ein Stockwerk höher wohnt, beim Wichsen im Flur erwischt zu werden, war dann doch zu groß. Die ebenfalls alleinstehende Schlampe – bei ihr ist mir klar, warum sie keinen Mann (mehr) hat – passt nämlich wie ein Hund auf ihre Nachbarn auf. Regelmässig hängt sie mit ihrer Rübe so tief im Abfalleimer, um den Müll ihrer Nachbarn zu kontrollieren, dass keiner sich wundern würde, wenn sie eines Tages spurlos verschwunden wäre.

Wichsgeile FrauWenige Tage nach der geilen Staubsauger-Geschichte vor der Wohnungs-Tür meiner wichsgeilen Nachbarin, traf ich Albert, der als Hausmeister unter anderem auch unsere kleine Wohnanlage betreut. Wenn er über die Grundstücke und durch die Hausflure schlendert, ist es weniger auffällig, als wenn ich das tue. Daher kann so ein Hausmeister auch ungestörter als ich das Liebesleben seiner Mitmenschen belauschen und manchmal sogar beobachten. Und tatsächlich bestätigt mir Albert im Gespräch, dass er aus der Wohnung von Fräulein K. schon öfter das kräftige Brummen des Vibrators und ihr Stöhnen gehört hätte. Eine Viel-Wichserin wäre somit enttarnt. Doch wie viele andere Frauen gibt es, die man nicht hört, weil sie mit dem Mittelfinger zärtlich ihre Klitoris streicheln und dabei keine Töne von sich geben?

Ich werde also weiter zu zählen versuchen, und bis ich zu einem repräsentativen Ergebnis komme, mir beim Video von Susanne, in dem sie ihren Kitzler mit einer elektrischen Zahnbürste wichst, den Saft aus meinem Schwanz massieren.
Quelle:http://www.tom-report.com/details.php?id=291

GD Star Rating
loading...
GD Star Rating
loading...
Share

Kommentare

Seite 1 von 11